Es
liest Renée Rauchalles |
21.09.,20.00
Unk.Beitr.f.alle
Lesungen: € 8,–
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Annette
von Droste-Hülshoff (1797-1848) – „...
Und darf nur heimlich
lösen mein Haar
...“ – Poesie
einer großen Dichterin,
deren Leben geprägt
war von Einengung und
Strenge, von Auflehnung
und Gerhorsam. |
22.09.,
20.00
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Mascha
Kaléko (1907-1975) – „Die
Zukunft suchte ich in
vielen Spiegeln ...“ – Gedichte
einer berühmten
und doch unbekannten
Lyrikerin, die unlösbarer
Ausdruck ihres persönlichen
Lebensschicksals sind. |
| 19.10.,
20.00 |
Clair und Ivan
Goll (1891-1977)
- "In der verzweifelten
Umarmung / Zwischen dem
unentwirrbaren Wir / Klafft
unsere entsetzliche Einsamkeit"
- Lyrik eines Dichterpaares,
das die Liebe mehr liebte
als deren Erfüllung. |
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Karten
an der Abendkasse |
| 20.10.,
20.00 |
Heinrich
Heine (1791-1856)
und die Liebe in seinen
Gedichten: „Liebste,
sollst mir heute sagen:
Bist du nicht ein Traumgebild’ ...?“ |
16.11.,
20.00 |
Christine
Lavant (1915-1973) – „Her
mit dem Kelch, ich trinke,
was ich muß ...“ – Lyrik
und Biografie einer österreichischen
Dichterin zwischen extremen
Höhen und Tiefen
der menschlichen Gefühlswelt. |
| 17.11.,
20.00 |
Paula
Ludwig (1900 -
1974) - "Fasse mich sachte
an, sachte fasse mich an"
- Sensible Lyrik einer
Dichterin, die sich als
Malermodell, Dienstmädchen,
Soffleuse und Malerin finanziell
über Wasser hielt. |
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