Renée Rauchalles
 
Renée Rauchalles
bei Facebook

LESUNGEN in der ZEITfürKUNST-GALERIE 2006

Genießen Sie unsere szenisch gestalteten Lesungen in Salon-Atmosphäre.
Es liest Renée Rauchalles.
17.03., 20.00Mascha Kaléko (1907-1975) – "Die Zukunft suchte ich in vielen Spiegeln ..." – Gedichte einer berühmten und doch unbekannten Lyrikerin, die unlösbarer Ausdruck ihres persönlichen Lebensschicksals sind.
 
18.03., 20.00Selma Meerbaum-Eisinger (1924-1942) – „Ich möchte leben. Schau, das Leben ist so bunt.“ – Poetisches einer jungen Zeitgenossin Anne Franks an ihren Freund, voll Ahnung, daß sich ihre Träume nicht erfüllen werden.
 
12.05., 20.00Christine Lavant (1915-1973) – "Her mit dem Kelch, ich trinke, was ich muß ..." – Lyrik und Biografie einer österreichischen Dichterin zwischen extremen Höhen und Tiefen der menschlichen Gefühlswelt.
 
13.05., 20.00Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) – "Und darf nur heimlich lösen mein Haar ..." – Poesie einer Dichterin, deren Leben geprägt war von Einengung und Strenge, von Auflehnung und Gerhorsam.
 
23.06., 20.00Bettina (1785-1859) und Achim von Arnim (1781-1831) – Briefwechsel zweier leidenschaftlicher und gegensätzlicher Dichtergrößen, die sich in vielen langsamen
Schritten einander näherten.
 
14.07., 20.00Eugen Roth (1895-1976) – "Facetten des Menschen." Nicht nur heiter gemeinte Gedichte und Geschichten.
 
15.07., 20.00Karoline von Günderrode (1780-1906) – "Die Wirklichkeit tötet den Traum ..." – Gedichte und Biografisches einer jungen Frau, der es um die Erforschung des Bewußtseins ging.
 
24.08., 20.00Else Lasker-Schüler (1869-1945)
"Sei still mein wilder Engel mein ..." – Poesie einer ewig Unruhigen, ewig Träumenden, voll zarter Verletzlichkeit und Melancholie.

Lesung beim LILALU-Festival auf dem Tollwood-Gelände (Olympiapark) im Literaturzelt.
Es lesen Renée Rauchalles und Christian Kaya.
 
22.09., 20.00Mascha Kaléko (1907-1975) – „Die Zukunft suchte ich in vielen Spiegeln ...“ – Gedichte einer berühmten und doch unbekannten Lyrikerin, die unlösbarer Ausdruck ihres persönlichen Lebensschicksals sind.
 
20.10., 20.00Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) – „... Und darf nur heimlich lösen mein Haar ...“ – Poesie einer großen Dichterin, deren Leben geprägt war von Einengung und Strenge, von Auflehnung und Gerhorsam.
 
21.10., 20.00Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) – "... Und darf nur heimlich lösen mein Haar ..." – Poesie einer großen Dichterin, deren Leben geprägt war von Einengung und Strenge, von Auflehnung und Gerhorsam.
 
17.11., 20.00Inge Müller (1925-1966) – "Ich weigere mich Masken zu tragen ..." – Bewegte Gedichte einer vielseitigen Frau, die im Schatten ihres berühmten Mannes Heiner Müller stand.
 
18.11., 20.00„Stille heißt nicht nicht Tatenlosigkeit, Stille heißt: es geschieht.“ Renée Rauchalles liest aus ihrem Buch Die Kunst des Sterbens, das in Zusammenarbeit mit dem Theologen Professor Dr. Bernhard Sill entstand.